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Audena-Naturheilpraxis – Ohrakupunktur

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Hagebutten

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Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur – oder auch „Auriculo-Therapie“ genannt – ist eine junge, eigenständige Therapie. Sie wurde von Dr. NOGIER, einem französischer Arzt aus Lyon als ein neues Konzept der Diagnose und Therapie um 1950 gefunden und 1956 auf einem Kongress vorgestellt. Sie ist einfach und dabei unglaublich wirksam besonders in der Schmerzbekämpfung!

Ohrakupunktur mit langen Akupunkturnadeln

Ohrakupunktur mit Akupunkturnadeln, die ein paar Tage im Ohr bleiben können

Bei Suchtkrankheiten hat sie sich ebenfalls als eine außerordentlich wirksame Therapieform erwiesen. Dabei liegen die Schwerpunkte bei der Raucherentwöhnung, bei der Bekämpfung von Suchtmittelmissbrauch, Alkoholmissbrauch und der „Fettsucht“.

Das Besondere der Behandlung über das Ohr ist neben der Komplexität dieses Therapiekonzepts die Unmittelbarkeit der Wirkung des hier ausgeübten Reizes. Akupunktiert man einen Punkt auf der Ohrmuschel oder manipuliert diese Stelle auf andere Weise, läuft das so ausgelöste Signal auf einem extrem kurzen Weg zur Formatio reticularis und von dort weiter zum Gehirn und zum entsprechenden Erfolgsorgan im Körper.

Auf diese Weise erlaubt sie den schnellen und direkten Zugriff auf die Symptome und zeigt bei Anwendung der konzeptionellen Strategie von NOGIER (und den Weiterentwicklungen, etwa von G.LANGE), durchaus langfristige und dabei meist sofort spürbare Behandlungserfolge.

Die Ohrakupunktur ist ungiftig und nebenwirkungsfrei.

Angesichts einer ständig steigenden Zahl von Menschen, die aufgrund von Allergien oder anderen Gründen keine Medikamente einnehmen können oder der Schulmedizin kritisch gegenüber stehen, kann die Behandlung mittels der Ohrakupunktur ein Weg zur Heilung und die wirksame Alternative zur bisherigen Behandlung sein.

Über das Ohr können alle Schmerzen, welcher Art sie auch sind, beeinflusst, gelindert und häufig ganz ausgeschaltet werden. Die Möglichkeiten reichen vom traumatischen Schmerz z.B. nach Unfällen über Neuralgien, wie Kopfschmerzen jeder Form und Genese, Ischias, Phantomschmerzen, Schmerzen bei rheumatischen Anfällen oder bei Claudicatio intermittens usw. bis zum Herpes Zoster- Schmerz.

Als Kontraindikation können nachstehende Krankheitsbilder gelten:

  • Schädigungen des reizleitenden und – verarbeitenden Systems (z.B. schwere Polyneuropathien, Syringomyelie, Querschnittslähmung, z. N. neurochirurgischen OP´ s wie Sympathektomie)
  • Infektiöse fieberhafte Erkrankungen
  • Psychiatrische Erkrankungen (endogene Depression, Neurosen oder Paranoia)
  • Erkrankungen mit akut-chirurgischer Interventionspflicht (Ileus, Perforationen im Magen- Darm-Trakt)
  • In der Schwangerschaft muss die Punktur der hormonell wirksamen Punkte und der Reflexpunkte im Areal der inneren Genitalorgane vermieden werden.
  • Während der Menstruation sollten die hormonell wirksamen Punkte gemieden werden.
  • Die wichtigste Kontraindikation sind jedoch lokale Entzündungen bzw. lokale Entzündungszeichen am Ohr.

Gemäß § 3 des deutschen Heilmittelwerbegesetzes weise ich auf folgendes hin: Keines der auf diesen Internetseiten dargestellten Therapieverfahren und deren Wirkungen sind schulmedizinisch/wissenschaftlich bewiesen oder anerkannt. Sie beruhen ausschließlich auf dem Erfahrungswissen der Naturheilkunde.

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