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Hagebutten

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Die Gesundheit beginnt im Darm!

Darmsanierung

Der Darm als „Wurzel der Pflanze Mensch“ spielt eine überragende Rolle für Gesundheit oder Krankheit. In unserem Kulturkreis ist er jedoch weitgehend tabuisiert, andere Kulturkreise hingegen messen ihm eine weit größere Bedeutung bei:

„Der Darm ist Vater des Trübsal“ – so lautet zum Beispiel ein arabisches Sprichwort

Bereits im Altertum war bekannt, dass viele Krankheiten und Gebrechlichkeiten auf Über- und Fehlernährung zurückzuführen sind.

Unser Darm ist mit 400 m² Oberfläche nicht nur ein Verdauungsorgan, sondern auch das Zentrum unserer Immunkompetenz. Die Besiedlung mit gutartigen Darmbakterien spielt eine wichtige Rolle, damit diese die Immunzellen für Ihre Aufgabe im ganzen Körper "schulen" können.

Neben dem Gehirn verfügt der Darm außerdem über die größte Anhäufung von Nervenzellen; man spricht daher auch vom "Bauchhirn".

Störungen der Darmflora haben weitreichende, negative Konsequenzen für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Darmflora-Störungen entstehen nachweislich z.B. als Folge bei der Einnahme von Antibiotika, bei Übersäuerung infolge Fehlernährung oder auch bei häufigen Stresszuständen sowie nach Chemo- und Strahlentherapien.

Die Schulmedizin kennt zwar auch die Darmgesundheit, konzentriert sich aber weder in der Diagnose noch in der Therapie auf die geschilderten Phänomene.

Bei folgenden Symptomen kann aus Sicht der Naturheilkunde eine Darmtherapie, bzw. Darmsanierung sinnvoll sein:

  • Blähungen
  • Krämpfen
  • Verstopfung
  • immer wiederkehrender Durchfall
  • Reizdarm
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Histaminose
  • Allergien oder Asthma
  • Neurodermitis oder andere Hauterkrankungen
  • Depressionen
  • Erschöpfungszustände oder Burnout
  • Fibromyalgie oder generalisierte Schmerzsymptomatiken
  • arthritische, rheumatische Beschwerden
  • immer wiederkehrende Infekte (rezidivierende Infekte)
  • Mikronährstoffdefizite
  • Kaiserschnitt (dem Kind fehlt dann unter Umständen die Übertragung von "guten" Darmkeimen der Mutter)
  • Organschäden an Bauchspeicheldrüse, Magen oder Leber/ Galle
  • u.v.m.

Auch heute noch werden Heilpraktiker mit ihren Darmtherapien, gerne auch 'Darmsanierung', genannt, von der Schulmedizin belächelt.

Neueste Studienergebnisse scheinen jedoch der Naturheilkunde Recht zu geben.
Es konnte sogar jüngst ein Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und Depression nachgewiesen werden: Bei entzündlichen Vorgängen in unserem Darm verbraucht sich z.B. die Aminosäure Tryptophan partiell. Diese steht dem Körper dann nicht weiter ausreichend zur Verfügung. Aber gerade Tryptophan wird vom Körper benötigt, um Serotonin herzustellen. Und Serotonin ist maßgeblich an unseren Stimmungen beteiligt. Fehlt in hohem Maße Serotonin, kann der Mensch depressiv werden.

Störungen im Darmgleichgewicht und die daraus möglicherweise folgenden Erkrankungen

Ist das Bakteriengleichgewicht im Darm erst einmal gestört, können sich, wie oben beschrieben, neben Blähungen und Unwohlsein (Over-Growth-Syndrom) auch noch weitere Beschwerden oder sogar Erkrankungen einstellen.

Eine ungeschützte Darmschleimhaut kann unter Umständen zu Entzündungszuständen neigen, und diese wiederum lassen die Darmschleimhaut ‚porös‘ werden, und Stoffe gelangen ggf. über diese poröse Darmwand in das Blut, die dort zu weiteren Störungen führen könnten.

Daraus ergeben sich dann u.U. Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder sogar Hautleiden (Den oben beschriebenen Prozess bezeichnet man in der Naturheilkunde als Leaky-Gut-Syndrom).

Die chronischen Entzündungen könnten zudem dazu führen, dass der Darm die notwendigen Nährstoffe nicht mehr richtig aufnehmen kann, eine Minderversorgung des Organismus ist die Folge. Da Chronische Entzündungen an sich, selbst wenn diese selber keine Beschwerden bereiten, immer eine Belastung für den Organismus darstellen, gibt es also viele gute Gründe, sich um seinen Darm zu kümmern.

Neben ausreichendem Schlaf, Vermeidung von Stress, gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung, kann mit relativ einfachen Mitteln eine Darmstörung aus naturheilkundlicher Sicht diagnostiziert und behandelt werden. Therapiert wird i.d.R. mit Medikamenten aus der Biologischen Medizin. Somit kann sich über eine Darmtherapie, bzw. Darmsanierung, auf ganz natürliche Weise wieder ein gesundes Darmgleichgewicht einstellen.

Für die Diagnostik arbeite ich mit einem Labor zusammen, welches sich seit über 30 Jahren mit der “Ganzheitlichen Labordiagnostik” beschäftigt!

Private Krankenkassen übernehmen i.d.R. die Labor- und Behandlungskosten.

Gesetzlich Versicherte müssen die Kosten leider selber tragen. Im Vergleich zu anderen Behandlungsformen, stellt die Darmtherapie jedoch eine relativ günstige, aber aus Sicht der Naturheilkunde hochwirksame Therapie dar. Die umfangreiche Basis-Labordiagnostik liegt beispielsweise bei ca. 150 Euro. Oft reicht diese bereits aus, um ein umfassendes Behandlungskonzept aufstellen zu können.

Diese Basisuntersuchung umfasst u.a.:

  • Stuhl-Ph-Wert,
  • aerobe Leitkeime,
  • anaerobe Leitkeime,
  • Pilze,
  • Nachweis Verdauungsrückstände (Fett, Eiweiß, Stärke, Zucker),
  • Entzündungsmarker,
  • Pankreas- und Gallensäuren,
  • Nahrungsmittelallergien und
  • Schleimhautimmunität.

... eine individuelle Zusammenstellung der Laborparameter ist grundsätzlich möglich! Ich berate Sie dazu gern.

Gemäß § 3 des deutschen Heilmittelwerbegesetzes weise ich auf folgendes hin: Keines der auf diesen Internetseiten dargestellten Therapieverfahren und deren Wirkungen sind schulmedizinisch/wissenschaftlich bewiesen oder anerkannt. Sie beruhen ausschließlich auf dem Erfahrungswissen der Naturheilkunde.

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